Marktbericht KW 51

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Die Rohölnotierungen sind im Wochenvergleich erneut gestiegen. Brent-Nordsee-Rohöl verteuerte sich für Januar 2021 um 1,70 $/b, für Februar um 2,00 $/b und für März um 2,20 $/b. Für den Dreimonatszeitraum bewegten sich die Preise zwischen 49,60 $/b und 52,40 $/b. Die Notierungen für WTI sind im Dreimonatszeitraum im Vergleich Freitag zu Freitag ebenfallls deutlich gestiegen: und zwar für Lieferung im Januar 2021 um 1,45 $/b im low und 1,15 $/b im high, für Februar um 1,46 $/b bzw. um 2,14 $/b und für März um 1,47 $/b bzw. 1,16 $/b. Die Preise für den Dreimonatszeitraum bewegten sich zuletzt zwischen 46,47 $/b und 48,86 $/b. Der OPEC-Korbpreis ist im Vergleich Freitag zu Donnerstag um 1,20 $ auf 50,78 $/b gestiegen.

Die Notierungen am Rotterdamer spot-Markt sind gestiegen. Für Dieselkraftstoff und Gasöl um 22 $/t bzw. 23 $/t, für Heizöl schwer (1 % S) um 20 $/t sowie für Superbenzin und Eurobob um 17 $/t. Die ARA-Biodieselnotierungen sind nach O.M.R.-Angaben für Fame 0, Fame -10 und RME um je 15 $/t gestiegen.

Im Tkw-Geschäft ab Lager und Raffinerie kam es überwiegend zu Preisanpassungen nach oben.

Die Heizölnotierungen sind im Wochenvergleich ebenfalls gestiegen. Eine 3.000 l Standardpartie der Premiumqualität verteuerte sich zum Stichtag Mittwoch im Bundesdurchschnitt um 3,20 Euro auf 52,95 Euro/100 l.

Die Kraftstoffpreise an den Tankstellen sind im Wochenvergleich gestiegen. Ottokraftstoff hat sich um 1 Cent/l verteuert und Dieselkraftstoff um 2 Cent/l. Damit kostete Super E5 im Bundesdurchschnitt zuletzt 128,9 Cent/l und Diesel 112,9 Cent/l.

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