Heizungsvergleich: Kosten sparen durch sinnvolles System: Präg berät Unternehmen herstellerunabhängig

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Wärme
Foto: eot

Angesichts steigender Energiepreise und des fortschreitenden Klimawandels nehmen viele Gewerbe- und Industriebetriebe ihren Energieverbrauch kritisch in den Blick. Eine wichtige Rolle für die Kosten und den Klimaschutz spielt dabei das bestehende Heizsystem eines Unternehmens. Ob es sich lohnt, eine bestehende Heizung zu modernisieren, zu erweitern oder in ein neues System zu investieren, begutachtet die Adolf Präg GmbH & Co. KG, Kempten, mit einer neuen Dienstleistung in Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen und Thüringen: dem Präg-Heizungsvergleich. Der Energiedienstleister eot. Angesichts steigender Energiepreise und des fortschreitenden Klimawandels nehmen viele Gewerbe- und Industriebetriebe ihren Energieverbrauch kritisch in den Blick. Eine wichtige Rolle für die Kosten und den Klimaschutz spielt dabei das bestehende Heizsystem eines Unternehmens. Ob es sich lohnt, eine bestehende Heizung zu modernisieren, zu erweitern oder in ein neues System zu investieren, begutachtet die Adolf Präg GmbH & Co. KG, Kempten, mit einer neuen Dienstleistung in Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen und Thüringen: dem Präg-Heizungsvergleich. Der Energiedienstleister wägt die Wirtschaftlichkeit der verschiedenen Alternativen gegeneinander ab und vergleicht sie mit dem bestehenden System. Die Kombination mit einem staatlich geförderten Energieaudit ist möglich.

Begutachtung mit vielen Faktoren

Nach Informationen von Jakob Zörlaut, Energiemanager bei der Präg, und Entwickler des Produkts, berät die Präg anders als ein Heizungsbauer herstellerunabhängig und technologieoffen. Die Analyse geht dabei über die reinen Investitionskosten hinaus: Sie deckt alle laufenden Kosten über einen langen Betrachtungszeitraum auf. Die Energieexperten berechnen Nettobarwerte und interne Kapitalverzinsungen und zeigen auf, wann sich ein System amortisiert hat. Dabei fließen auch Faktoren wie aktuelle staatliche Fördermöglichkeiten und die Kosten der CO2-Bepreisung mit ein. Ebenfalls im Blick der Berater sind die Energiemarktsituation sowie mögliche Dynamiken bei der Preisentwicklung. Es werden alle Stellschrauben und Risiken analysiert, die auf die Wirtschaftlichkeit einwirken können, so J. Zörlaut. Damit kann prognostiziert werden, wie sich die ökonomischen Ziele entwickeln, falls beispielsweise die Investitionen größer als erwartet ausfallen.

Modernisierung oder Umstellung

Unternehmer erhalten am Ende der Beratung eine Entscheidungsgrundlage mit Handlungsempfehlung. Die Energieexperten begründen in ihrer Analyse, ob es wirtschaftlich sinnvoll ist, das bestehende System zu modernisieren oder zu erweitern, beispielsweise mit einer Photovoltaik-Anlage, oder sich die Investition in ein alternatives Heizsystem lohnt. Sie legen dar, warum dies beispielsweise eine Wärmepumpe, eine Pelletheizung oder auch die mögliche Anbindung an ein Wärmenetz sein sollte. Auf Basis dieser Grundlage können die Betriebe gezielt auf einen Dienstleister zugehen.

Staatliche Förderung möglich

Nach Informationen der Präg, kann man den Heizungsvergleich besonders kosteneffizient mit einem staatlich geförderten Energieaudit kombinieren. Bei einem Energieaudit analysieren die Experten den gesamten Energieverbrauch eines Unternehmens und erarbeiten einen über das Heizsystem hinausgehenden Sanierungsfahrplan. Energieaudits werden bis zu 80 % gefördert und liefern bereits einen Großteil der Daten, die für den Heizungsvergleich relevant sind. Die Präg bietet laut J. Zörlaut Unternehmen eine breite Palette an Energiedienstleistungen. Dazu zählen Energieaudits für den Mittelstand und für Großunternehmen. Außerdem begleitet das Unternehmen Betriebe bis zu ihrer Klimaneutralität. Der Heizungsvergleich erweitert als kleinster Baustein das Portfolio.

Weitere Informationen zu Präg und dem Präg-Heizungsvergleich gibt es unter www.praeg.de.

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