Wärmepumpenmarkt im Wandel: Digitale Services und vernetzte Systembetreuung prägen die Kundenerwartung

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Im Auftrag der tecalor wurden für den Trend-Index Wärmepumpe 2026 insgesamt 1.000 Bürgerinnen und Bürger befragt.
Foto: tecalor

Digitale Dienste stehen in Deutschland hoch im Kurs: Rund 70 % der Verbraucher wünschen sich eine Smartphone-App, um ihre Wärmepumpenheizung selbst einstellen zu können. Ebenso vielen ist wichtig, dass der eigene Fachhändler den reibungslosen Betrieb des GreenTech-Systems rund um die Uhr digital überwacht. Das hat der Trend-Index Wärmepumpe 2026 ergeben. Dafür wurden bevölkerungsrepräsentativ 1.000 Bürger von einem Marktforschungsinstitut im Auftrag der tecalor GmbH, Holzminden, befragt.

„Digitale Services anbieten zu können wird für SHK-Fachhändler zum entscheidenden Faktor für den Geschäftserfolg“, sagt Julian Höner, Geschäftsführer des Wärmepumpenspezialisten tecalor. Rund 70 % der Kunden sagen laut J. Höner heute schon, dass ein Fachhandwerker, der ohne digitale Werkzeuge arbeitet, mit der Zeit an Vertrauen verlieren wird.

Digitalpartner für das Fachhandwerk
Aus diesem Grund bietet die tecalor Digitalisierungspartnerschaften für mittelständische SHK-Betriebe an. Dabei stellt das Unternehmen den Fachhandwerkern das digitale tecalor-Netzwerk zur Verfügung. Die SHK-Betriebe profitieren davon nicht nur in der digitalen Kundengewinnung und Betreuung, sondern auch bei den Arbeiten auf der Baustelle. „Als mittelständischer Anbieter von Wärmepumpen und Lüftungssystemen verstehen wir die Fragen, die mittelständische SHK-Unternehmen zu Projektplanungs-Tools, cloudbasierter Software oder künstlicher Intelligenz haben. Der Handwerker kann seinen Endkunden über diese Zusammenarbeit smarte Wärmepumpen- und Lüftungssysteme anbieten, die ohne diese Anbindung an einen digitalen Systemanbieter aus der eigenen Branche nicht möglich wären“, sagt J. Höner.

Verbraucher erwarten digitalen Service
Für die Verbraucher bieten digitale Dienste ganz neue Möglichkeiten: Mit einer Smartphone-App für Wärmepumpen lassen sich beispielsweise Raum- oder Warmwassertemperaturen einstellen sowie der Energieverbrauch überwachen – für 72 % der Umfrageteilnehmer eine wichtige Option. Ebenso vielen ist wichtig, dass der eigene Fachhandwerker Heizungsdaten zentral sammelt und auswertet, digitale Tools nutzt, um beispielsweise den Betrieb der Anlage zu optimieren oder KI-gestützte Fernwartungen anbietet.

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