Orlen deutschland: Piotr Guział erneut in die Geschäftsführung berufen

Gesch. Lesedauer: < 1 minute
Personal
Piotr Guział ist erneut in die Geschäftsführung der ORLEN berufen worden.
Foto: ORLEN Deutschland

Piotr Guział (47) ist mit Wirkung zum 1. Juni 2023 wieder in die Geschäftsführung der ORLEN Deutschland GmbH, Elmshorn, berufen worden. Er übernimmt erneut die Position des Chief Development Officer. P. Guział ist bereits seit September 2020 für das Unternehmen tätig, zuletzt als Chief Executive Advisor.

Laut P. Guział hatte er seine Aufgaben bei der ORLEN zwischenzeitlich als Advisor begleitet, sodass er mit der Wiederberufung fließend die Projekte und Prozesse in der Geschäftsführung der Orlen Deutschland fortsetzen kann. Zuvor war er vom Mutterkonzern PKN Orlen S. A., Plock, beauftragt worden, die Organisation des neuen Konzernbereiches Biogas-Biomethan als Geschäftsführer von PGNiG BioEvolution sp. z o.o., Warschau, zu unterstützen.

Die Position des Chief Development Officer bekleidete P. Guział schon von September 2020 bis Februar 2023. Er ist bei der ORLEN für die Bereiche Board Advisors, Non Fuel Business, E-Mobility & Business Development, Net Development, Real Estate, Technique und Construction verantwortlich.

Die weiteren Mitglieder der Geschäftsführung der ORLEN sind Jarosław Marczak, Chief Executive Officer, Dariusz Pawlik, Chief Operating Officer und Oskar Skiba, Chief Financial Officer.

Beitrag teilen:

Neueste Artikel

Allgemein, Digitalisierung & KI, Energie, P2X/E-Fuels, Tankstellen, Unternehmen

VTA Software & Service: CO2-Nachweise machen Klimawirkung von E20 und HVO sichtbar – Pilotprojekt der ROTH Energie unterstreicht Bedeutung transparenter Daten

Digitalisierung & KI, Forschung & Entwicklung, Unternehmen

Neue Software, globale Reichweite: DEKRA stärkt mit Remote Assisted Inspection Industrie

Erneuerbarer H2, Forschung & Entwicklung

KIT-Innovation verwandelt CO2 in industriell nutzbaren Kohlenstoff

Digitalisierung & KI, Verbände, Wirtschaft

Arbeitsmarkt im Wandel: KI verändert Jobs – Frauen jedoch nicht stärker betroffen

Anzeige