Volker Klinkert wird dritter Geschäftsführer der VNG-Tochter BALANCE

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Foto: T. Pross/Jeibmann Photographik

Die BALANCE Erneuerbare Energien GmbH, eine 100%ige Tochtergesellschaft der VNG AG, beide Leipzig, bekommt zum 1. Januar 2023 einen dritten Geschäftsführer. Volker Klinkert (52) ist künftig an der Seite von Thomas Fritsch, Geschäftsführer für Unternehmensentwicklung, und Friedrich Nollau, Geschäftsführer für Kaufmännisches, für den operativen Betrieb der aktuell 39 Biogasanlagen der BALANCE zuständig.

Der Ingenieur für Energietechnik ist seit 2007 Teil des Unternehmens und hat dessen Entwicklung von der ersten Stunde an begleitet. Zuletzt war V. Klinkert als Regionalleiter tätig und hat die Biogasanlagen der Region Süd verantwortet.

Die BALANCE ist in den vergangenen Jahren sehr stark gewachsen und agiert mittlerweile in einem äußerst dynamischen Markt. Dies führt laut VNG-Vorstandsmitglied Hans-Joachim Polk zu einer hohen Komplexität des operativen Geschäftsbetriebs. Vor diesem Hintergrund hat das Unternehmensmanagement die Entscheidung getroffen, dass die Biogastochter künftig von einem Trio geführt wird.

Biogas und Biomethan sind als Bestandteil „grüner“ Gase im Rahmen der Konzernstrategie „VNG 2030+“ ein wichtiges Wachstumsfeld für die VNG. Die BALANCE baut seit 2006 ihr vielseitiges Portfolio zur Produktion von Biogas, Biomethan, erneuerbarer Wärme sowie erneuerbarem Strom aus. Im Zuge eines ambitionierten Wachstumspfades verfügt die BALANCE mittlerweile über ein Portfolio von 39 Biogasanlagen in Nord- und Ostdeutschland und einer installierten Gesamtkapazität von rund 165 MWFWL. Damit kann die BALANCE jährlich rund 50.000 Haushalte mit erneuerbarem Strom und mehr als 53.000 Haushalte mit „grünem“ Gas versorgen.

V. Klinkerts Expertise und Erfahrung im Biogasanlagengeschäft ist für die BALANCE die passende Kombination, um die Geschäftsführung des Unternehmens zu komplettieren und das Geschäft mit bedarfsgerecht einsetzbarem und klimafreundlichem Biogas weiter auszubauen. Für die BALANCE bestehen ambitionierte Wachstumspläne und in den kommenden Jahren sollen weitere Anlagen erworben, neue Anlagen gebaut sowie bestehende Anlagen erweitert werden, so H.-J.Polk weiter.

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