Uniper Hydrogen bringt Wasserstoff-Importterminal Wilhelmshaven in nächste Phase

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Allgemein, Erneuerbarer H2, Unternehmen, Wasserstoff
Durch den modularen Aufbau des Terminals kann die anfängliche Importkapazität auf einen maximalen Jahresdurchsatz von 2,6 Mio. t Ammoniak erweitert werden.
Foto: Uniper

Im Rahmen der von der Uniper SE, Düsseldorf, Mitte Mai 2026 angekündigten Open Season (siehe eot 21/2026, S. 11) hat das Unternehmen Absichtserklärungen mit Marktteilnehmern unterzeichnet. Die angeforderten Kapazitäten führten zu einem Umfang von Kapazitätsreservierungen, der es der Uniper ermöglichte, die Entwicklung des Terminals fortzusetzen. Der erfolgreiche Abschluss der EoI-Phase bestätigt das Marktinteresse und bildet die Grundlage für die Weiterentwicklung des Projekts durch die anschließenden Entwicklungs-, Genehmigungs- und Kommerzialisierungsmaßnahmen.

Die Bestätigung der Kapazitätsreservierungen markiert den erfolgreichen Abschluss von Phase 1 und den Beginn von Phase 2, die die Ausstellung von Heads of Terms und die Entwicklung einer Terminalnutzungsvereinbarung für diese Open Season umfasst.

Der modulare Aufbau des Terminals ermöglicht es, die anfängliche Importkapazität auf einen maximalen Jahresdurchsatz von 2,6 Mio. t Ammoniak (entspricht rund 350.000 t Wasserstoff) zu erweitern. Sollte der Markt den Bedarf für eine solche Terminalerweiterung zeigen, plant die Uniper die Durchführung einer oder mehrerer zusätzlicher Open Seasons, die im Vergleich zur gegenwärtigen Open Season abweichende Kapazitätsprodukte sowie Geschäftsbedingungen enthalten können. Damit wird sichergestellt, dass die Rechte und Interessen der Teilnehmer der aktuellen Open Season nicht beeinträchtigt werden.

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