Neue Kooperation von Knauber Gas und GasCom erleichtert Abrechnung und Streckenplanung

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Bio, Logistik, Tankstellen, Unternehmen
Knauber-LNG-Tankstelle in Wörrstadt.
Foto: Knauber Gas GmbH & Co. KG

Für Speditionen wird die Streckenplanung mit LNG-Fahrzeugen immer komfortabler. Das Netz von Bio-LNG-Tankstellen wächst kontinuierlich und strategische Kooperationen erleichtern die Abrechnungsprozesse. Ein neuer Meilenstein für die Logistikregion Rheinland: Kunden der Knauber Gas GmbH & Co. KG, Bonn, können ab sofort mit ihrer LNG-Tankkarte an GasCom-Stationen bezahlen und umgekehrt.

Netzwerk wächst auf 34 Stationen – Fokus auf 100 % Bio-LNG
Durch die Partnerschaft wächst das Knauber-Netzwerk auf insgesamt 34 Tankstellen, die eine unkomplizierte Kartenzahlung ermöglichen. Neben den sechs Knauber-eigenen Stationen sowie 23 Verbio- und BayWa-Standorten sind jetzt fünf GasCom-Tankstellen neu hinzugekommen. An allen Standorten im deutschlandweiten Netzwerk ist 100 % Bio-LNG verfügbar. Die Standorte des Knauber-Netzwerks sind hier zu finden: https://www.knauber-lng.de/lng-tankstellen-u-partner.html

Strategische Hubs für den Fernverkehr: Kiefersfelden und Haiger
Die Kooperation stärkt insbesondere die wichtigen Nord-Süd-Logistikachsen. Ein zentraler Baustein in diesem Netzwerk ist der Standort Kiefersfelden, den die Gas-Com-Equipment GmbH, Troisdorf, im November vergangenen Jahres erfolgreich in Betrieb genommen hat. Direkt an der Grenze zu Österreich gelegen, schließt diese Station eine kritische Versorgungslücke für Transitflotten auf der Brenner-Route und ist jetzt auch für Knauber-Kunden direkt zugänglich.

Auch für den Verkehr auf der Sauerlandlinie gibt es gute Nachrichten: Die A45 ist nach der Öffnung der Rahmedetalbrücke am 22. Dezember 2025 wieder befahrbar. Damit ist die Knauber-LNG-Tankstelle in Haiger nach rund vier Jahren Sperrung der Verbindung wieder ein optimal erreichbarer Versorgungspunkt auf der LNG-Landkarte.

Ein Baustein für die Energiewende
Die Bündelung der Netzwerke und die Vereinfachung der Abrechnungsprozesse steigern die operative Flexibilität für Speditionen erheblich. Dies fördert die weitere Akzeptanz des Bio-LNG-Antriebs im Schwerlastverkehr und bietet eine wirtschaftliche Antwort auf steigende CO2-Abgaben und ESG-Anforderungen.

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